Domchor St. Blasius

 
   
 
 
 

 

„Es gibt für den Domchor nur eine Eintrittskarte:

Man muss Freude am Singen haben, alles andere spielt keine Rolle“,

hatte der ehemalige Stadtpfarrer Georg Kappeler SJ einmal erklärt. Über 40 Sängerinnen und Sänger gehören dem Domchor inzwischen an und treffen sich zu wöchentlichen Proben unter der Leitung von Michael Neymeyer.
 
Termine in der Terminvorschau unten.
 
 

Auf dem Programm des Chores stehen jährlich zwei Orchestermessen, am Ostersonntag und am ersten oder zweiten Weihnachtsfeiertag. Auch beim Patrozinium, dem Blasiustag Anfang Februar wird eine Messe zu Gehör gebracht, entweder mit Orchester- oder Orgelbegleitung. Zudem gestaltet der Chor zahlreiche Gottesdienste, unter anderem ökumenische Gottesdienste an Himmelfahrt und dem Volkstrauertag, das Patrozinium im Albtal sowie Vorabendmessen mit. Gesungen wurden in den letzten Jahren unter anderem Werke von Mozart, Haydn, Schubert, Bruckner, Casali, Gounod, Kempter, Diabelli, Mendelssohn und Dvořák.

 
Hier ein paar Kostproben auf YouTube:
Anton Dvorák Messe in D  (19.05.2019)
Kyrie
Gloria
Sanctus
Agnus
 
Tebe Poem (Herr gib Frieden) (19.05.2019)
 
Pastoralmesse von Karl Kempter  (25.12.2018)
Halleluja aus G. F. Händel Messias (15.04.2015)
 
Tollite Hostias (25.12.2013)
 
Transeamus  (26.12.2014)

 

Großer Wert wird auf die Zusammenarbeit mit anderen Chören gelegt. Immer wieder gestaltet der Domchor Gottesdienste gemeinsam mit dem Kirchenchor Menzenschwand. Auch Konzerte mit dem Kirchenchor St. Nikolaus Schluchsee und dem Kirchenchor Tiengen standen in den vergangenen Jahren auf dem Programm.

Die Sängerinnen und Sänger des Domchores musizieren nicht nur gemeinsam, auch die Geselligkeit wird groß geschrieben. Nach jeder Probe trifft man sich zum Stammtisch, es finden Grillfeste, Weihnachtsfeiern und das jährliche Cäcilienessen statt. Mehrtägige Ausflüge führten in den vergangenen Jahren nach Rom, Verona (Oper), Dresden, Regensburg, Passau und Weimar. Bereits mehrfach war der Domchor bei Tagesausflügen im elsässischen Marmoutier zu Gast und gestaltete in der dortigen Abtei die Messe musikalisch mit.

Wer Freude am Singen hat, ist beim Domchor jederzeit herzlich willkommen! 

TERMINE Domchor St. Blasien 2023-2024  ⇒   .......

 

 

Proben

Die Proben finden, außer in den Ferien, immer montags um 20 Uhr im Theophil-Lamy-Haus statt.
Wer Interesse und Lust hat mal zum "Schnuppern" vorbeizuschauen, kann jederzeit und sehr gerne auch ohne Anmeldung direkt zur Probe kommen.  Wir freuen uns und heissen Sie herzlich willkommen !
Probe im TLH St. Blasien
 
 

Dirigent

 

Olaf Nießing

 
 
Neuer musikalischer Koordinator
 
Mittwoch, 30. April 2025
 
Zum Schuljahr 2025/26 übernimmt Olaf Nießing die Aufgabe des musikalischen Koordinators am Kolleg St. Blasien. Er tritt die Nachfolge von Herrn Neymeyer an, der nach rund 25 Jahren engagierter und prägender Arbeit in den wohlverdienten Ruhestand geht. Das Kolleg dankt Michael Neymeyer für seine herausragende Verdienste um die Musikkultur.

Mit Herrn Nießing konnten wir einen äußerst erfahrenen und erfolgreichen Musiker, Pädagogen und Dirigenten für diese Position gewinnen. Er bringt hervorragende Voraussetzungen mit, um die musikalische Bildung am Kolleg – insbesondere im außerschulischen Bereich – weiterzuführen und weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus wird Herr Nießing künftig für die Organisation der Klosterkonzerte verantwortlich zeichnen, die Herr Neymeyer über viele Jahre hinweg zu einem festen und geschätzten Bestandteil des kulturellen Lebens in St. Blasien gemacht hat.

Olaf Nießing studierte Violoncello an der Hochschule für Musik in Detmold (bei Frau Prof’in Güdel) und Kammermusik an der Hochschule Köln beim “Alban Berg Quartett”. Er vervollständigte seine Studien durch den Besuch vieler Meisterkurse, u.a. bei Zara Nelsova, Christoph Poppen, Eberhard Feltz, Hans Erik Deckert, Thomas Brandis und Hans Dietrich Klaus.
Nach Tätigkeiten in verschiedenen Orchestern in Deutschland widmete er sich immer mehr der Kammermusik. So gründete er im Jahr 2000 das „Emsland Ensemble“, dessen künstlerischer Leiter er 17 Jahre lang war. Mit diesem Ensemble nahm er mehrere CDs auf, u.a. auch die Ersteinspielung der Monooper „Das Tagebuch der Anne Frank” von Grigori Frid.
Im Jahr 2017 folgte er dem Ruf an die „Universidad de Talca“ in Chile und lebte dort gemeinsam mit seiner Familie. In dieser Zeit war er Direktor der Musikfakultät, hatte eine Celloprofessur inne und war Dirigent des Sinfonieorchesters der Universität. Aus familiären Gründen kehrte er 2019 nach Deutschland zurück und lebt seitdem mit seiner Familie im Hochschwarzwald in der Gemeinde Häusern. Hier leitet er seit 2021 das Sinfonische Orchester Hochschwarzwald und unterrichtet Violoncello an der Musikschule Hochschwarzwald.

Olaf Nießing ist ein gefragter Pädagoge und wird immer wieder zu Meisterkursen für Violoncello oder Kammermusik eingeladen. Die Förderung junger Musiker liegt ihm besonders am Herzen. In diesem Zusammenhang realisierte er viele Projekte von Jugendorchestern bis hin zu großen internationalen Festivals.

 

Kontakt

Bernhard Schmidle (Vorsitzender), Telefon 07672/2927
 
 

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Aktuell

14.03.2026 Generalversammlung 2026

Bericht über die Generalversammlung des Domchores St. Blasius vom 14. März 2026
 
Der Domchor schaut zuversichtlich in die Zukunft
Rückblick: Der Domchor verabschiedete im Juli 2025 seinen hochverdienten früheren Chorleiter Michael Neymeyer, der 31 Jahre lang den Chor geleitet hatte. Sein Amt übernahm im September 2025 Olaf Nießing, so dass der Chor nach den Sommerferien direkt weitergeführt werden konnte.
Im Berichtszeitraum von Januar bis Dezember 2025 stießen vier neue Sänger/innen zum Chor, so dass er nun 41 Mitglieder umfasst , wobei der Bass mit 13 Sängern die zahlenmäßig stärkste Gruppe umfasst.
Insgesamt traf sich der Chor zu 36 Proben und hatte 13 Auftritte zu absolvieren. Der Probenbesuch selbst war im Jahresschnitt mit 80% sehr zufriedenstellend, wobei vier Chormitglieder, nämlich Dorothea Bennewitz, Roland Böhler, Josef Fischbach und Florian Girgis mit ihrem jeweils 100%igen Probenbesuch besonders gelobt und zur Nachahmung empfohlen wurden.
Als Stärkung der Chorgemeinschaft wurde von allen Teilnehmern der gelungene zweitägige Ausflug nach Tübingen und Umgebung erlebt.
Wahlen: bei den turnusmäßigen Wahlen zum Vorstand wurden wiedergewählt: Bernhard Schmidle als 1. Vorsitzender, Barbara O’Reilly als dessen Stellvertreterin, Dorothea Bennewitz als Schriftführerin und als Beisitzer Josef Fischbach, Florian Girgis und Elke Schmidt. Als Notenwart wurde Heinz Hensel in seinem Amt bestätigt.
Aus dem Vorstand ausgeschieden ist Klaus Böhler, der sein Amt als Kassierer nach 13- jähriger Tätigkeit abgab. Ihm wurde für seine vorzügliche Arbeit ausdrücklich gedankt. In sein Amt wurde als Nachfolger Gerhard Mutter gewählt.
Ehrungen: Für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft wurden geehrt: Gerhard Reisig für 10 Jahre, Patrick Lebrecht, Elisabeth Schmeißer, Patricia Schmeißer und Verena Zeiher für 20 Jahre, Peter Schneider für 25 Jahre und Dorothee Schweikart für 30 Jahre.
Ausblick: Der Chor freut sich darauf, am Ostersonntag um 10 Uhr im Dom zusammen mit einem großen chilenischen Gastchor die „Deutsche Messe“ von Schubert aufzuführen.
Ein besonderes Erlebnis wird dann am Samstag, 25. April um 16 Uhr im Dom stattfinden, wo unter dem Motto „St. Blasien singt“ alle St. Blasier Chöre, von den verschiedenen Schulchören der Fürstabt-Gerbert-Schule und des Kollegs, über die Männer-Schola, den Männergesangverein Menzenschwand/Bernau bis zum Dom- und Festspielchor, auftreten und sich präsentieren werden. Auf dieses besondere Konzert wird die Badische Zeitung zum gegebenen Zeitpunkt noch besonders hinweisen und aufmerksam machen.
Des Weiteren soll im Dezember im Dom zusammen mit den dann hoffentlich vielen Besuchern ein großes Advents- und Weihnachtssingen stattfinden, um den reichen Schatz deutscher Advents- und Weihnachtslieder allen wieder bewusst zu machen und sich an ihnen zu erfreuen.
Mit diesen Zielen vor Augen endete die Versammlung mit einem engagierten Blick in die nächste Zukunft.
Bernhard Schmidle, 1. Vorsitzender
 

27.07.2025 Verabschiedung von unserem Dirigenten Michael Neymeyer

anbei die Rede unseres Vorsitzenden Bernhard Schmidle zum Abschied unseres Dirigenten Michael Neymeyer:
 
Lieber Michael, verehrte Gottesdienstbesucher,
jetzt ist er doch gekommen, ja, jetzt ist er doch gekommen der Tag und der Augenblick,
den wir, Deine Sängerinnen und Sänger im Domchor, anfangs nicht wahrhaben und keinesfalls uns nähern lassen wollten.
Aber der unaufhaltsame Lauf der Zeit nimmt keine Rücksicht auf die Wünsche und Gefühle von uns Menschen.
Unsere ersten Gefühle nämlich sagen uns: Wie schade, ja wie traurig ist es doch, dass Du, Michael, uns als unser hochgeschätzter Chorleiter nun verlässt! Wie gerne hätten wir noch viel länger mit Dir zusammengearbeitet!
Von daher – ich möchte es nicht verschweigen – liegen Schmerz und Wehmut auf dieser unserer Abschiedsstunde.
Aber dann, lieber Michael, regen sich auch andere Gefühle in uns, nämlich Gefühle großer Dankbarkeit.
Dankbar sind wir Dir für die 31 Jahre, die Du den Domchor geleitet hast. Was für eine große Leistung ist das, wenn man bedenkt, dass Du zusammen mit der mittlerweile verstorbenen Frau Lore Neiss im Jahre 1994 zuerst einmal den Chor wiedergründen musstest, und was für eine Leistung ist es dann, die Zahl der Chormitglieder von anfangs zwölf auf deutlich über 50 zu erhöhen, bis die Corona-Zeit dieser stetigen und beachtlichen Entwicklung ein bedauernswertes Ende setzte.
Dankbar sind wir Dir für die vielen Orchestermessen an den hohen kirchlichen Fest- und Feiertagen, - so wie auch heute - die Du mit uns im Dom aufgeführt hast. Über 100 solcher großen Messen sind es gewesen, ganz zu schweigen von den vielen anderen Auftritten, die jährlich zu gestalten waren.
Und wenn heute, Dich zu ehren, unsere frühere und hochgeschätzte Domorganistin Frau Yoshimura, unsere liebe Eiko, eigens aus Freiburg angereist ist, um uns an ihrer so geliebten Orgel zu begleiten, und wenn unsere liebe Maria Backhaus mit ihrer beindruckend schönen Sopranstimme Dich ehrt, dann wird deutlich, dass nicht nur wir Deinem musikalischen Wirken hohe Anerkennung entgegenbringen, so wie dies ja auch schon im Jahre 2019 durch die Verleihung des Titels Musikdirektor durch den deutschen Cäcilienverband zum beredten Ausdruck kam.
Dankbar, Michael, sind wir Dir für die deutlich über tausend Proben, mit denen Du uns jahrein, jahraus in großer Beharrlichkeit auf ein beachtenswertes Niveau geführt hast. Und während es sich die Sänger, auch die Sängerinnen - nicht gerade zu Deiner Freude - auch mal leisten konnten, bei einer Probe nicht dabei zu sein, war auf Dich hingegen absoluter Verlass. Ich wüsste nicht, dass Du aus irgendeinem unentschuldbaren Grund auch nur einmal gefehlt hättest.
Dankbar, lieber Michael, sind wir Dir schließlich für Dein pädagogisches Wirken im Umgang mit uns.
Du warst in einem guten Maße streng mit uns, Du hast uns gefordert und herausgefordert, Deinen Ansprüchen, die ja nicht bescheiden waren, zu genügen und ihnen nachzukommen. Das bescherte Dir beachteten Erfolg und uns die größte Freude. Und wenn in den Proben einmal etwas partout nicht klappen wollte, dann half uns allen Dein Humor erfolgreich weiter.
Und im Erfolg, Michael, bliebst immer Du bescheiden, ganz ohne jede Attitüde. Das machte Dich nahbar, das machte Dich ganz zu einem von uns, zu dem man – in Deiner ruhigen, ausgeglichenen und ausgleichenden Art – schnell und leicht Vertrauen fand.
Und so danke ich Dir am Ende denn auch für die mehr als nur vertrauensvolle, nämlich ganz unkomplizierte freundschaftliche Zusammenarbeit mit mir und dem gesamten Vorstand.
Aber eines möchte ich zum Ende meines Dankes gerne auch noch herausheben:
So, wie Du die kirchenmusikalischen Werke mit uns eingeübt und so, wier Du sie in diesem unserem majestätischen Gotteshaus aufgeführt hast, ist immer auch spürbar geworden und gewesen, worin der tiefere Sinn unseres Singens und Musizierens lag und liegt.
Du hast uns dabei nämlich hindurchschauen lassen auf das allumfassend Große, das Göttliche, das hinter dieser Musik liegt, und Du hast uns und die Besucher unserer Gottesdienste etwas von dem erahnen lassen, was uns verheißen ist.
Auch dafür sind wir Dir von Herzen dankbar.
Zum Schluss nun möchte ich Dir für Deinen neuen Lebensabschnitt alles Gute wünschen und Dir mit unserem Geschenk versichern, dass wir Dir in Freundschaft und voller Hochachtung verbunden bleiben.
Bernhard 
 
 
 

11.05.2025 Verabschiedung von Pater Klein SJ

Der Domchor hat in der Messe am Sonntag, dem 11. Mai, mit vier Musikstücken zur würdigen Verabschiedung von Pater Klein beitragen dürfen, der in seiner Predigt seine bescheidene Haltung als Unterhirte bekräftigte. Als Präses des Domchors stand er uns immer aufmerksam, verständnisvoll und wohlwollend zur Seite. Er freute sich auch persönlich sehr, wenn wir unsere Sangeskunst zur Würdigung der Eucharistiefeier zur Verfügung stellten. Angesichts des großen Wandels in unserer Pfarrei werden wir ihn und seine menschliche Zuwendung sehr vermissen.
Auf der Domtreppe durfte sich der Domchor noch einmal persönlich mit einem „Irischen Abschiedslied“ und einem Dankes-Wort samt eines kleinen Präsents unseres Vorsitzenden Bernhard Schmidle von Pater Klein verabschieden.
 
     
Abschiedsphoto mit Domchor und Pater Klein SJ

Quelle: Domchor JF

 

2. – 4. Mai 2025 Konzertreise nach Tübingen

mit Messe-Mitgestaltung in der Tübinger Universitätskirche St. Johannes

Wie wichtig solche Gemeinschafts-Unternehmungen für den Domchor St. Blasius sind, hat sich auf dieser Reise wieder einmal deutlich bestätigt: die zwischenmenschlichen Begegnungen vertiefen die Nähe der Chormitglieder untereinander mit Freude und Begeisterung auf das Kennenlernen in privatem und länger andauerndem Beisammensein,  als dies selbst die wöchentlichen Chorproben mit anschließendem Stammtisch es je herzustellen vermögen.
Für unseren „Chef“ Michael Neymeyer war dies wohl „vorerst“ seine letzte Reise mit seinem Domchor und hat eindrucksvoll gezeigt, welche hohe Qualität – gemessen an den Möglichkeiten eines Laienchores -  der Chor unter seiner Leitung entwickelt hat.
Mit wieviel Freude, Begeisterung und Inbrunst wir, die Chorsängerinnen und – Sänger, das „Ave Verum“ von W. Byrd  oder das „O Sacrum Convivum“ v. Giovanni Croce in der sehr schönen Akustik der vollbesetzten Tübinger Universitätskirche St. Johannis gesungen haben, wurde eindrucksvoll bestätigt vom dreimaligen Applaus der anwesenden Kirchgänger. Und wir Sänger wollten bei dieser Gelegenheit vor allem unseren Dank an unseren Dirigenten und Chorleiter Michael dafür zum Ausdruck bringen, dass er uns „Laien“ zu einer solch eindrucksvollen Chor-Qualität geführt hat.
Im Namen des Chores sprachen einerseits Gerhard Mutter und unser Vorstandsvorsitzender Bernhard Schmidle ein paar Herzensworte des Dankes für den äußerst gelungenen und reibungslosen Ablauf der Konzertreise an das Organisations-Team der Vorstandschaft Barbara O Reilli, Elke Schmidt und Klaus Böhler aus und beschlossen so drei fröhliche Tage des Zusammenseins, die in uns lange in unseren Herzen begleiten werden.
Anbei ein paar Bild-Eindrücke und am Ende zwei mp3.-Aufnahmen der beiden obengenannten Musikstücke aus der Universitätskirche und das eigens komponierte Reiselied unseres Bankelsängers  und Bassisten Roland Böhler:
 
 
Programm und Ablauf der Konzertreise nach Tübingen
 
Mit 246 Meter die höchste Besucherplattform
Deutschlands
 
Rottweil von weit - weit - weit - oben 
  
  
 
Gemeinsames Abendessen in Tübingen direkt am Neckar
 
Hölderlinturm in Tübingen
 
Gruppenbild mit Kirschblüte - was gibt es schöneres ....
 
Tübingen Rathaus
 
Tübingen Rathausplatz
 
Schloss Bebenhausen mit Führung
 
Kirche in Schloss Bebenhausen mit Führung 
 
Stocherkahn-Fahrt auf dem Neckar
 
Unser Chef - nachdenklich. Schaut er zurück in die Zukunft?
 
Reiselied von unserem Basisten Roland Böhler getextet und vorgetragen
Ave Verum von W. Byrd
gesungen in der Universitätskirche Tübingen
O Sacrum Convivum v. Giovanni Croce
gesungen in der Universitätskirche Tübingen
 

20.04.2025:

Am Ostersonntag 2025 begleitete der Domchor St. Blasius, zusammen mit einem ad hoc Orchester aus der Region und den Solisten: Sopran: Claudia Götz, Alt: Burga Schall, Tenor: Jörg M. Krause,
Bass: Florian Girgis, unter der Gesamt-Leitung von Michael Neymeyer, den Festgottesdienst im Dom mit der Aufführung der Missa Brevis von W. A. Mozart.
 

«Nichts ist so beständig wie der Wandel» (Heraklit griech. Philosoph)

Nach fast 30 (dreißig !)  Jahren im unermüdlichen Dienst als Dirigent, Chorleiter und Chorentwickler geht unser Musikdirektor ACV Michael Neymeyer am Ende des Schuljahres 2025 in den wohlverdienten Ruhestand.
Seitdem der Termin im Dezember 2024 feststand, haben Michael Neymeyer, das Kolleg St. Blasien und der Pfarrgemeinderat St. Blasien ‚unisono‘ eine umfangreiche Suche nach einem professionellen und vor allem würdigen Nachfolger in Gang gesetzt.
Und wurden in einer für den Domchor überaus glücklichen Fügung fündig in der Wahl des hervorragenden Cellisten, Musikpädagogen, Dirigenten und neuen musikalischen Koordinators am Kolleg St. Blasien Olaf Nießing.
In einem kleinen Antrittsbesuch bei der Probe vor 2 Wochen stellte sich Olaf Nießing bei den Chormittgliedern selbst vor, gab seine Freude für die neue Aufgabe zum Ausdruck, verriet uns, schon in jungen Jahren das reichhaltige Musikgenre  der Kirchenmusik kennen- und lieben gelernt zu haben, und gestand mit verschmitztem Lächeln, trotz seiner umfangreichen und sehr erfolgreichen Musikerlaufbahn, in zwei Tagen sein erstes Gesangs- und Stimmtraining absolvieren zu dürfen: schließlich möchte er auch mit seiner eigenen Stimme erfahren, wie sich Sängerinnen und Sänger fühlen, wenn sie singen.
 
Der Domchor heisst den neuen Chef in spe mit einem großen Applaus und von Herzen willkommen.
 
Für mehr Informationen über den neuen Dirigenten empfehle ich folgende Webseite des Kollegs St. Blasien:  
 

25.12.2024:

Am 1. Weihnachtsfeiertag 2024 begleitete der Domchor St. Blasius, zusammen mit dem neuen  Domorganisten Josef unter der Gesamt-Leitung von Michael Neymeyer, den Festgottesdienst im Dom mit der Aufführung der Kempter Pastoralmesse. 
 

13.10.2024

Am 13. Oktober 2024 - 10 Uhr fand im Dom zu St. Blasien der Jubiläumsgottesdienst zu Ehren des 30 jährigen Bestehens des Domchores St. Blasius statt.
Zur Aufführung kam die Krönungsmesse von W. A. Mozart unter Mitwirkung der Solisten: Sopran - Maria Backhaus, Alt - Burga Schall, Tenor - Jörg M. Krause, Bass - Florian Girgis
und der Organistin - Eiko Maria Yoshimura in der Gesamtleitung von Musikdirektor Michael Neymeyer.
 
 

22.07.2024

Das jährliche Grillfest des Domchors war auch dieses Jahr ein voller Erfolg

Unser erster Bass-Sänger Florian hat auch dieses Jahr für das Grillfest des Domchors die Räumlichkeiten des Tennisklub St. Blasien und sich selbst wie immer als Grillmeister der Sonderklasse zur Verfügung gestellt. 
Der inzwischen auf 40 SängerInnen und Sänger angewachsene Domchor har ein "rundum Sorglos-Paket" von  leckeren Salaten, Dips, Gewürzbutter, selbstgebackenes Brot und diverse Dessert's mitgebracht, und sich zusammen mit unseren Ehrengästen Pater Klein SJ, Pfarrer JanGrzeszewski und sein junger Stellvertreter Pater Andreas sehr gefreut über die dargebrachten Speisen und Getränke.
Zum Ende des Abends war wieder einmal mehr ein Herzensanliegen des Domchors bewiesen:
der Domchor lebt nicht nur vom Singen allein, sondern die Pflege der Gemeinschaft von Gleichgesinnten ist die beste Basis für die Arbeit im Chor.
Hier einige Fotos vom Grillfest:
 
 
Ein KI-Spass-Photo erstellt von unserem
Dirigenten M. Neymeyer
   
Erster Bassist und Grillmeister Florian Girgis bei vollem Einsatz
    
   
 

15.06.2024 : 

   
Bericht von Karin Steinebrunner, Badische Zeitung

 

30 Jahre Domchor St. Blasius - Jubiläumskonzert

Am Samstag, dem 15. Juni 2024, fand um 17 Uhr ein Jubiläumskonzert im Dom zu St. Blasien statt. Anlässlich seines 30-jährigen Bestehens seit der Wiedergründung gab der Domchor St. Blasius unter der Leitung von Musikdirektor Michael Neymeyer zusammen mit der Mädchenkantorei am Freiburger Münster (Leitung Domkantorin Martina van Lengerich) ein Kirchenkonzert. 

 
Hier ein paar Kostproben (bitte Clicken)
 
Ave Verum von W. A. Mozart
gesungen von Domchor St. Blasius
 
In dir ist Freude von Giovanni Gastoldi
gesungen von Mädchenkantorei Freiburg
Locus Iste von Anton Bruckner
gesungen von Domchor St. Blasius
Cantique de Jean Racine von Gabriel Fauré gesungen 
von Domchor St. Blasius und Mädchenkantorei Freiburg
 

31.03.2024 :             

Am Ostersonntag 2024 begleitete der Domchor St. Blasius, zusammen mit Prof. Bernhard Marx, Titularorganist am Dom St. Blasien, sowie einem Projekt-Orchester aus der Region (Leitung:Olaf Nießing), unter der Gesamt-Leitung von Michael Neymeyer,den Festgottesdienst im Dom mit der Aufführung der "Schubert Messe G-Dur" .
Die wunderbaren Soli wurden von der überregional bekannten Sopranistin Maria Backhaus, und unserem Chormitglied Florian Girgis vorgetragen.
hier eine kleine Kostprobe (einfach clicken)
 
03-Schubert Messe-G Kyrie
03-Schubert Messe-G Gloria
05-Schubert Messe-G Agnus Dei
 

08.02.2024 

Und die "Glückselige Fasnet" isch auch beim Domchor angekommen und wird gemäß unserem Vorsitzenden B. Schmidle äußerst gewissenhaft und ernst geschmiedet:
mit einem zünftigen Beitrag unseres TV-verdächtigen Geheimtipp und hiermit noch insgeheimeren in aller Öffentlichkeit ausgerufenen Domchor-Bänkel-Sänger Roland Böhler,  ihr kennt ihn alle als den Vater von "Steffi Böhler"
(ja manchmal muss auch mal der Vater hinter dem Ruf der Tochter herlaufen, und nicht wie so oft umgekehrt) 
einem begnadeten Urgestein des Schwarzwälder Brauchtums:
Singen "wie ei'm di gosch gwachse isch": 
Das "Hohe Lied der Liebe ... " auf unseren hochwohlgelobten Musikdirektor AC Michael Neymeyer:
 
   Bitte auf den Pfeil clicken:   
Roland Böhler Domchor-Bassist und BänkelSänger
 

04.02.2024 

Anlässlich des Patroziniums wurde unsere Domorganistin Eiko Yoshimura nach 21 Jahren verabschiedet, und spielte zusammen mit dem Domchor zum letzten malMissa Brevis, Solo-Messe für Orgel und Chor v. Ch. Gounod . 
Weiter musikalisch gestaltet wurde der Abschied von Maria Backhaus und einer Freundin von Eiko der Posaunistin Mayumi Shimi.
Ein hochemotionaler, ergreifender  Abschied mit berührenden Reden von Pfarrer Jan Grzezewski, vom Vorsitzenden des Domchors Bernhard Schmidle und auch von Eiko Maria Yoshimura  hatten im voll besetzten Dom zu mehrfachen Standing Ovations geführt.
"Die Kirschblüte in Japan sei symbolisch für Ihren Abschied: Die Blüten fallen genau in dem Moment, in dem sie ihre schönste Entfaltung erreicht haben, ab. Dies sei für sie der beste Zeitpunkt"  und    "... dass die Schwarzwälder eine Japanerin als Organistin akzeptiert haben, dass sie mich aufgenommen und in Herz geschlossen haben,
ist  eine schöne  Erfahrung, die mir bleiben wird"
 
 
 

bitte auf den Pfeil clicken:
Mayumi Shimi Posaunistin und Eiko Maria Yoshimura Orgel

Toccata aus der 5. Orgelsinfonie von Charles Marie Widor


zur besseren Sicht auf die Rede von B. Schmidle clicken::
 

25.12.2023:

Am 1. Weihnachtsfeiertag 2023 begleitete der Domchor St. Blasius, zusammen mit der Domorganistin Eiko Maria Yoshimura, sowie dem Sinfonischen Orchester Hochschwarzwald (Leitung Olaf Nießing) und unter der Gesamt-Leitung von Michael Neymeyer, den Festgottesdienst im Dom mit der Aufführung der "Pastoralmesse in F-Dur von Anton Diabelli op 147" . 
 
Hier zum reinhören das Kyrie bitte auf den Pfeil clicken: 
Diabelli Pastoralmesse 25.12.2023 Kyrie
gesungen von Domchor St. Blasius
 

25.11.2023

Welt-Uraufführung: „Vater Unser…“  komponiert von Prof. Dr. Norbert Linden

Am  25.11.2023 anlässlich der Feier der hl. Cäcilia im Dom St. Blasien brachte der Domchor das von seinem Chormitglied Prof. Dr. Norbert Linden eigens für den Chor komponierte „Pater noster ...“ zum ersten Mal zur Aufführung.
Wir freuen uns, einen solchen universell hochbegabten Professor der Zahnmedizin, Musiker und Schriftsteller (pseudonym: Lennart Nezoge) seit 2 Jahren in unserer Mitte begrüßen zu dürfen.
Hier eine Kostprobe als Mitschnitt aus dem Dom :
 
bitte auf den Pfeil clicken:

Vater Unser komponiert von unserem Chormitglied
Prof. Dr. Norbert Linden
gesungen von Domchor St. Blasius

                                                                                  

24.07.2023

Das jährliche Grillfest des Domchors war auch dieses Jahr ein voller Erfolg

Unser erster Bass-Sänger Florian hat auch dieses Jahr für das Grillfest des Domchors die Räumlichkeiten des Tennisklub St. Blasien und sich selbst wie immer als Grillmeister der Sonderklasse zur Verfügung gestellt. 
Die 30 SängerInnen und Sänger haben ein "rundum Sorglos-Paket" von  leckeren Salaten, Dips, Gewürzbutter, selbstgebackenes Brot und diverse Dessert's mitgebracht, und sich zusammen mit unserem Ehrengast Pater Klein SJ sehr gefreut über die dargebrachten Speisen und Getränke.
Bis spät in die Nacht und mit besonderen Darbietungen z.B. dem berührungslosen Instrument "Moog Etherwave Theremin" durch unseren Dirigenten Michael Neymeyer wurde staunend gelauscht und als unser Neumitglied Roland mit Klampfe und Poetry-Slam-Einlagen wie z.B. dem "Rasenmäher-Lied"  loslegte, war die Stimmung mit ausgelassenen Lachen und Mit-Singen nicht mehr zu toppen.
Und es zeigte sich, wie wichtig gut organisierte Vereine mit entsprechenden Lokalitäten für ein funkionierendes Gemeinwohl  sind, denn vom Wetter vertrieben konnten wir alle Platz nehmen  im gemütlichen Vereinsraum.
Zum Ende des Abends war wieder einmal mehr ein Herzensanliegen des Domchors bewiesen:
der Domchor lebt nicht nur vom Singen allein, sondern die Pflege der Gemeinschaft von Gleichgesinnten ist die beste Basis für die Arbeit im Chor.
Hier einige Fotos vom Grillfest:
   
   
  
   
 

13.05.2023 :             

Am Samstag den 13.05.2023  unternahm der Domchor einen abwechslungsreichen Halbtagesausflug auf die traditionsreiche Kloster-Insel Rheinau und in den wunderschönen Klettgau auf das BIO-Weingut Gromann. Das Kloster Rheinau ist eine ehemalige Benediktinerabtei auf einer Rheininsel in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton Zürich. Es wurde etwa 778 gegründet und 1862 aufgehoben. In einer ausführlichen und kompetenten Führung durch die Basilika erfuhr der Domchor, dass wohl von hier aus die erste Besiedelung der Raumschaft St. Blasien durch Benediktiner-Mönche stattfand. Auch die Reliquien des heiligen Blasius konnten aus nächster Nähe bestaunt  werden.
Anschließend ging es in den Klettgau zum BIO-Weingut Gromann, wo wir mit  Sekt und Finger-Food herzlich begrüßt wurden, und nach einem sehr kenntnisreichen Rundgang durch den nahegelegenen Weinberg die wunderbaren Bio-Weine ausgiebig kosten durften, begleitet von einem reichlich gedeckten Vesper-Tisch. 
Dieser hervorragend von Elke Schmidt, Barbara O'Reilly und dem Vorsitzenden Bernhard Schmidle organisierte Halbtagesausflug hat wieder einmal mehr bewiesen, wie lebendig und wichtig unser Domchor-Motto ist:
"der Domchor lebt nicht nur vom Singen allein, sondern die Pflege der Gemeinschaft von Gleichgesinnten ist die Basis für die Arbeit im Chor."
 
Hier eine kleine Auswahl von Fotos:
   
 
 

09.04.2023 :             

Am Ostersonntag 2023 begleitete der Domchor St. Blasius, zusammen mit der Domorganistin Eiko Maria Yoshimura, sowie einem Projekt-Orchester aus der Region, unter der Gesamt-Leitung von Michael Neymeyer,den Festgottesdienst im Dom mit der Aufführung der "Missa Brevis von Josef Haydn" .
Das wunderbare Benedictus wurde von der überregional bekannten Sopranistin Maria Backhaus vorgetragen.
Als besonderes Highlight sang der Domchor mit der Unterstützung von Maria Backhaus das "Halleluja v. G.F.Händel" :
 
hier eine kleine Kostprobe (einfach clicken)
 

18.03.2023:

Der Domchor St. Blasius hielt am 18. März 2023  seine Generalversammlung ab.
Besonders begrüßt wurden Präses Pater Klein. Pater Bauer und Pfarrer Jan haben Ihr Fehlen entschuldigt.
Bürgermeister Probst bedankte sich mit einem Grußschreiben für das Engagement des Domchors in der Gemeinde, sowie im Projektchor. Von Pater Klein - ein herzliches "Vergelt`s Gott" - sehr schöne Unterstützung in den Messen und Vorfreude auf viele neue schone Musik.
 
Rückblick: Seit der letzten Hauptversammlung im März 2022  ist der Chor mit 40 Aktiven gleich geblieben und in den meisten Stimmen gut besetzt. "Trotzdem suchen wir neue Sängerinnen und Sänger, vor allem um den Spaß und die Freude am gemeinsamen Singen zu intensivieren.", meint der Vorsitzende Bernhard Schmidle.
 
Bericht des Dirigenten Michael Neymeyer, das Wesentliche:
Wir sind durch 2 harte Jahre wegen Corona gut gekommen. Gute Verstärkung durch neue Mitglieder. Männerstimmen sind gut ausgeglichen. Ausgewogenes Klangbild. In Zukunft sind mehr a-cappella Messen geplant. Dank an Sänger, die von weiter herkommen. Von Pfarrern ist etwas Anleitung bei Gemeindeliedern gewünscht. Das soll regelmäßig jetzt stattfinden, auch gerne in kleinerer Besetzung. Der Chor lässt sich auch auf Neues ein. Und die Geselligkeit kommt nicht zu kurz – eine intakte Gemeinschaft, die auch mal im Notfall mit auffängt. Es macht Spaß.

Ausblick: Ausflug am 13. Mai 2023 in den Klettgau mit Spaziergang und Weinprobe. Nächstes Jahr das 30 jährige Jubiläum des Domchores, das mit einem grossen Konzert im Dom am 15.Juni 2024 gefeiert wird

Entlastung: Nach den Berichten des Kassierers Klaus Böhler, des Kassenprüfers Georg Gaugler, des Dirigenten Michael Neymeyer wurde der Vorstand durch Bürgermeister-Stellvertreter Manfred Leber einstimmig entlastet.
 
Ehrungen: Einen besonderen Dank und Ehrung erhielten drei Mitglieder für ihre 10jährige Mitgliedschaft
 
Kontakt: 1. Vorsitzender Bernhard Schmidle, 07672 2927, bernhard@schmidle.net
 

11.07.2022

Frei nach dem Motto "der Mensch lebt nicht vom Brot allein":

Auch ein Domchor St. Blasius lebt nicht vom Singen allein, und hat seinen SängerInnen ein Grillfest der Sonderklasse bereitet: Unser erster Bass-Sänger Florian hat als frischgebackener TC-Vorstand den Tennisklub St. Blasien zur Verfügung gestellt und dazu als Grillmeister all die leckeren Würste, Bauchspeck, SpareRib’s, Schweine- und Rindersteaks zubereitet und perfekt gegrillt.
Die 35 SängerInnen haben ein buntes Buffet von leckeren Salaten, Dips, Gewürzbutter und selbstgebackenes Brot mitgebracht und auch unsere Ehrengäste Pater Jahn und Pater Klein SJ waren hocherfreut über die dargebrachten Speisen und Getränke.
Bis spät in die Nacht und mit einer besinnlichen Runde um das wärmenden Lagerfeuer, mit Gesprächen in kleiner und grosser Runde und Mit-Singen und Hören von  alten Rock- und Pop-Liedern aus der Elektronik-Box ging der Abend zu Ende und bewies wieder einmal mehr:
der Domchor lebt nicht nur vom Singen allein, sondern die Pflege der Gemeinschaft von Gleichgesinnten ist die Basis für die Arbeit im Chor.
Hier einige Fotos vom Grillfest:
   
 
 
                                                       

16.06.2022

Ein „cooler“ Domchor auf „heißem (Ausflugs-) Tripp“
 
Der anlässlich des 25 jährigen Jubiläum angesetzte Ausflug des Domchor St. Blasius durfte nach fast drei Corona-Jahren endlich vom 16.06.-19.06.22 stattfinden.
Mit 30 TeilnehmerInnen aus dem Domchor (Ehegatten/Innen waren eingeladen auf eigene Kosten teilzunehmen) ging es mit Wild-Reisen auf die „Große Mosel-Tour“:
 
Tag 1: Speyer mit einer hervorragenden Domführung, weiter zum Hambacher Schloss mit Besichtigung und Ankunft im Hauptquartier Hotel Landmühle in Enkirch a. d. Mosel.
Tag 2: Trier mit geführter Stadtrundfahrt und Domführung, weiter an der wunderschönen Mosel entlang nach Traben Trarbach, und am Abend eine Weinprobe in einem erstklassigen und ökologisch geführten Weingut, die mit zunehmender Begeisterung sich zu einem 4 stündiges Wein-Seminar entwickelte.
Tag 3: Burg Eltz mit Burgführung, weiter nach Bernkastel und anschließende dreistündige Schifffahrt auf der Mosel zurück nach Enkirch.
Tag 4: Heimfahrt über Worms mit Stadtrundfahrt und geführter Besichtigung des jüdischen Friedhofs und des Wormser Doms.
 
Als Gruß vom St. Blasius-Dom an die altehrwürdigen Domkirchen zu Speyer, Trier und Worms haben sich die ChorsängerInnen spontan entschlossen, das wichtigste Lied-Gebet der heutigen Zeit „Give us Peace“ zu singen, durchaus zur ersichtlichen Freude und Erbauung der anwesenden Touristen.
 
Zwei Herzensanliegen des Domchors an seine SängerInnen wurden mehr als erfüllt:
 
Die vom Vorstand hervorragend organisierte Reise, und die Übernahme der Bus- und Ausflugskosten (Hotel und Verpflegung übernahm jeder Teilnehmer selbst)  wurden durch die Einnahmen des Domchors gedeckt und waren gedacht als kleines Dankeschön an die SängerInnen für ihr ehrenamtliches Engagement.
Das schöne und heiße Wetter, das fröhliche Beisammensein und das stressfreie Genießen der geführten Reise haben Raum und Zeit geboten, sich besser kennenzulernen und als Gruppe zusammenzuwachsen, um die Chorarbeit zu fördern und zu unterstützen.
 
Hier einige Fotos von der Reise: (zum vergrössern bitte anklicken)
 
     
     
    
    
   
 

 

17.04.2022:

Gott sei Dank, wir dürfen wieder singen: 

Am 17. April 2022, am Ostersonntag durfte der Domchor die festliche Oster-Liturgie mit einer kompletten Messe unterstützen:
Missa Brevis, Solo-Messe für Orgel und Chor v. Ch. Gounod  
wenn sie reinhören möchten, bitte schön : (mit Click auf Pfeil)
 
01-Kyrie Ch.Gounod Missa Brevis
 
02-Gloria Ch.Gounod Missa Brevis
 
03-Sanctus_+_O_Salutaris Ch.Gounod Missa Brevis
 
04-Agnus_Dei Ch.Gounod Missa Brevis
 

12.03.2022:

Nach fast 3jähriger Corona-Abstinenz wieder eine Generalversammlung:

 
Der Domchor St. Blasius hielt am 12. März 2022 nach fast dreijähriger Corona-Abstinenz seine Generalversammlung ab.
Besonders begrüßt wurden Präses Pater Klein und der Leiter der Seelsorgeeinheit Pfarrer Jan und unsere fast schon zur Institution gewordene Organistin Eiko Yoshimura.
 
Rückblick: Seit der letzten Hauptversammlung im November 2019 ist der Chor mit über 40 Aktiven etwas kleiner geworden – aber er hat die Corona-Zwangspause erstaunlich gut überstanden.
"Trotzdem suchen wir neue Sängerinnen und Sänger, vor allem um den Spass und die Freude am gemeinsamen Singen zu intensivieren.", meint der Vorsitzende Bernhard Schmidle.

Ausblick: Derzeit ist der Chor dabei, sich wieder in Form zu bringen. Stimmbildung spielt eine wichtige Rolle, denn Proben und Auftritte waren in den vergangenen beiden Jahren selten. Bei der ersten Probe  ist es dann doch überraschend gut gegangen – und man wagte sich für Ostern an die Missa Brevis von Ch. Gounod . Geplant ist auch eine große Orchestermesse (Teile aus dem  Weihnachtsoratorium von J. S. Bach) zusammen mit einem Projektchor an Weihnachten 2022, und das 30-jährige Bestehen des Chores im Jahr 2024 "summt auch schon vielstimmig" in den Hinterköpfen der Mitglieder.  Auch möchte der Domchor wieder Gottesdienste in der evangelischen Kirche mitgestalten. "Wir legen großen Wert auf Ökumene", so Schmidle.

Wahlen: Im Amt bestätigt wurden Bernhard Schmidle (Vorsitzender), Barbara O’Reilly (stellvertretende Vorsitzende), Dorothea Bennewitz (Schriftführerin) und Klaus Böhler (Kassierer); Ebenso bestätigt als Beisitzer wurden Florian Girgis und Elke Schmidt. Für die ausgeschiedene Beisitzerin Gertrud Dieringer kommt Josef Fischbach ins Amt. Fischbach wird als IT-Beauftragter den Online-Auftritt des Chores auf der Homepage der katholischen Kirchengemeinde St. Blasien betreuen. Einen offiziellen Fachmann fürs Digitale hatte der Domchor bis jetzt noch nie.
 
Ehrungen: Unseren besonderen Dank und Ehrung erhielten vier Mitglieder für ihr 10jähriges, drei Mitglieder für ihr 20jähriges und zwei Mitglieder für Ihr  25jähriges Mitsingen im Domchor.
 

25.12.2019:

Am 1. Weihnachtsfeiertag 2019 begleitete der Domchor St. Blasius, zusammen mit der Domorganistin Eiko Maria Yoshimura, sowie einem Projekt-Orchester aus der Region, unter der Gesamt-Leitung von Michael Neymeyer,

den Festgottesdienst im Dom mit der Aufführung der 

"Pastoralmesse in F-Dur von Anton Diabelli op 147" . 

 
 
 

Jubiläumskonzert 25 Jahre Domchor

05.November 2019

 
Grosser BZ-Artikel von Frau Dr. Steinebrunner   ...  ⇒ ... ⇒

  Ca 1000 Menschen feierten im Dom St. Blasius

mit dem Domchor sein 25.jähriges Jubiläum:

 

 und bestätigten eindrucksvoll die einfache Wahrheit im Zitat von Friedrich Nietzsche:

 "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum"

 
 
 
  
 
 
 
 
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Leiter der Seelsorgeeinheit

Jan Grzeszewski

Pfarrer, Leiter der Seelsorgeeinheit St. Blasien

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